UST-DataPublisher

Funktionen & Module

Leistungsstarke Exportfunktionen

Leistungsstarke Exportfunktionen

Der UST-DataPublisher verfügt über leistungsstarke Exportfunktionen, mit denen Sie Ihre Produkt-Informationen auf Knopfdruck exportieren können. Ins Internet, für InDesign, Framemaker®, WinWord, Excel, in den Formaten CSV, XML, eClass, BMEcat und vielen anderen.

Export-Profile gewährleisten, daß Sie die richtigen Produkt-Informationen für das gewünschte Medium mit einem Klick aus der medienneutralen Datenbank extrahieren können.

Natürlich auch kundenspezifisch, zeit- und batchjob-gesteuert.

Integrierte Medienverwaltung

Integrierte Medienverwaltung

Die integrierte Medienverwaltung erlaubt das Verschlagworten und Zuordnen von beliebigen Medien wie Bildern, Dokumenten und Videos zu einem oder mehreren Produkten. Alle Medien können mit Zielkanälen, Benutzerrollen und Benutzern verknüpft werden.

Starkes Rechte-Management verbessert Zielgruppen-Ansprache

Starkes Rechte-Management verbessert Zielgruppen-Ansprache

Die leistungsfähige Rechteverwaltung des PIM-Systems UST-DataPublishers mit Benutzer- und Rollenmodellen ermöglicht die zielgenaue Versorgung unterschiedlicher Kundengruppen mit Produkt-Informationen.

Youtube-Schnittstelle für Aufbau und Pflege eines Youtube-Kanals

Youtube-Schnittstelle für Aufbau und Pflege eines Youtube-Kanals

Videos sind aus einem PIM-System nicht mehr wegzudenken. Oftmals werden große Mengen von Videos verwaltet, die bereits über Titel und Beschreibungen verfügen - auch mehrsprachig.

Die neue Youtube-Schnittstelle für das PIM-System UST-DataPublisher ermöglicht es, diese Videos mit Hilfe eines Export-Jobs an einen Youtube-Kanal zu übertragen und damit die mittlerweile 2. größte Suchmaschine mit marketing-relevanten Informationen zu füttern.

Existieren Titel und Beschreibungen bereits in mehreren Sprachen, kann pro Sprache ein eigener Kanal auf Youtube mit den Videos aus dem PIM-System übertragen werden. Mit wenigen Schritten in der Medienverwaltung des UST-DataPublishers kann ein Video für die Übertragung zu Youtube vorbereitet werden:

  1. Pflegen der youtube-spezifischen Informationen
    • Kategorie
    • Tags
    • Sichtbarkeit
  2. Festlegen der Medienzuordnung, um das Video für den Export in einen Kanal einer Sprache freizuschalten
  3. Anlegen eines Youtube-Exportprofils, Durchführen des Exports zu Youtube
  4. fertig

Wurden die Videos bereits auf einen Internet-Server transferiert und befindet sich dieser im Zugriff des PIM-Kunden, können die Videos von dort zu Youtube übertragen werden. Dieses Vorgehen vermeidet das (erneute) Hochladen von bereits im Internet verwendeten Videos und schont Ihre Bandbreite. Werden nachträglich Videodateien oder Titel, Beschreibung, Kategorie, Tags oder Sichtbarkeit geändert, werden diese bei einem erneuten Videoexport zu Youtube automatisch im Kanal geändert.

Videos

LandingPage-Erstellung mit bestehendem Produktspektrum

LandingPage-Erstellung mit bestehendem Produktspektrum

Die Erstellung von LandingPages ist für konversions-orientierte Websites, wie bspw. Webshops, heute ohne Alternative. Insbesondere die unterschiedlichen Terminologien die von den Zielgruppen eines Produktes "gesprochen" werden, zwingen Unternehmen dazu, Produkte unterschiedlich zu bezeichnen.

Der UST-DataPublisher und der UST-DataPublisherWEB bieten deshalb mit dem LandingPage-Modul Unterstützungsfunktionen, mit deren Hilfe beliebig viele LandingPages mit eigenen Produktbeschreibungen halb-automatisch erstellt und verwaltet werden können.

Mit wenigen Schritten ist es möglich, das gesamte für das Medium Internet Produktspektrum auf beliebig viele LandingPages zu verteilen und so unter einen anderen Domain bei Google und anderen Suchmaschinen anzumelden:

  1. Registrierung der gewünschten Domainnamen
  2. Konfiguration dieser Domainnamen im UST-DataPublisherWEB
  3. Auswahl der Produkte, die pro Domainname erscheinen sollen
  4. Erstellen von alternativen Titeln und Beschreibungen für die einer Domain zugeordneten Produkte. Dabei muss unbedingt auf die Vermeidung von Duplicate Content geachtet werden. Es dürfen also die "Original-Beschreibungen" der Produkte auf der Hauptdomain nicht einfach kopiert werden, sondern es müssen echte Alternativbeschreibungen mit der Terminologie der Zielgruppe, für die die LandingPage konzipiert wird, erstellt werden.
  5. Festlegen eines Gültigkeitzeitraumes, bspw. im Rahmen einer Kampagne
  6. Transferieren der Produkt-Informationen in das Internet, fertig

Direkte Verknüpfung mit Shop-System oder Website

Das LandingPage-System ist so konzipiert, dass es auf Basis eines existierenden CI's für das Internet eine reduzierte Darstellung für ausgewählte Produkte bietet. Steht ein Shop-System hinter einer LandingPage, wird das betreffende Produkt in den Warenkorb gelegt und direkt auf das Produkt im Shop-System weitergeleitet. Ist eine "normale" Produktpräsentation das Ziel, wird auf die Übersichtsdarstellung für das betreffende Produkt verwiesen.

Standardmäßig SEO-optimiert

Das LandingPage-System ist standardmäßig SEO-optimiert. Suchwort-relevante Bereiche der LandingPage können vom Benutzer gesteuert werden, sodass eine LandingPage sehr einfach auf ein oder mehrere Suchworte (empfohlen: max. 3 Stück) hin optimiert werden kann. Folgende Seitenelemente können vom Anwender direkt oder direkt bearbeitet und damit auf ein bestimmtes Suchwort hin abgestimmt werden:

  • Domainname, falls verfügbar
  • Dateiname
  • Seitenstruktur
    • Navigation
    • BreadCrumb-Menü
    • Überschriften und Inhalte
  • HTML-Tags
    • META-Tag TITLE, wird aus dem alternativem Produkttitel erzeugt
    • META-Tag DESCRIPTION, wird aus dem alternativer Produktbeschreibung erzeugt
    • TITLE-Tags für Bilder, wird aus alternativem Produkttitel erzeugt

Zuordnungs-Möglichkeiten für bestehende Assets wie Bilder, Videos und Dokumente zu einem LandingPage-Produkt runden das Funktions-Spektrum ab.

Google Shopping-Schnittstelle

Google Shopping-Schnittstelle

Google-Shopping ist eines der großen Preisvergleichsportale im Internet. Über eine Schnittstelle (Google-Shopping-API) können ganze oder teilweise Sortimente an die Produkt- und Preissuchmaschine von Google übergeben werden - und das im Vergleich zu anderen Portalen kostenfrei.

Voraussetzung ist, dass die betreffenden Produkte in einem Webshop gekauft werden können, denn Google-Shopping verweist immer auf ein Produkt innerhalb eines Webshops.

Ein Produkt mit PIM zweimal in der Google-Welt platziert

Passt ein Produkt auf Google-Shopping zu einem Suchbegriff, der von einem Internetsurfer eingegeben wurde, wird das passende Produkt sowohl auf

  • der Ergebnisliste von Google-Shopping (mit Bild, wie die anderen Shopping-Ergbnisse auch), ggf. auch im Vergleich mit anderen Anbietern, als auch
  • in den natürlichen Suchergebnissen der regulären Google-Suchmaschine mit Produktbild

eingeblendet.

Einblendung von Google-Shopping-Ergebnissen in der natürlichen Suchergebnisliste nutzen

Werden die eigenen Produkte in der Ergebnisliste der natürlichen Suche von Google eingeblendet, geschieht dies mit Hilfe des Produktbildes, das via Google-Shopping-Schnittstelle vom PIM-System UST-DataPublisher an Google übermittelt worden ist. Und ein Bild in der Google-Ergebnisliste zieht wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich, als Texteinträge.

Mit gut optimierten Produkttiteln und -Beschreibungen sowie der passenden Platzierung von (Teil-)Sortimenten auf Google-Shopping können Sie so:

  • neben der originären Google-Suche ohne Mehraufwand einen zweiten Präsentationskanal (Google-Shopping) etablieren
  • Noch nicht besetzte Nischen mit Ihren Produkten füllen
  • Produkte, bspw. mit Sonderpreisen und ohne Versandkosten, geschickt gegenüber Mitbewerbern in den Vordergrund rücken

Lediglich die Google-eigene Produktklassifizierung ist für das eigene Sortiment zu übernehmen. Wenn Sie einen eigenen Shop betreiben (und über das PIM-System UST-DataPublisher mit Produkten füllen), sind in der Regel alle notwendigen Attribute im UST-DataPublisher enthalten, um Ihre Produkte direkt an Google-Shopping zu übertragen.

Sollte doch ein Produktattribut fehlen, können Sie dieses mit Hilfe der Produktattribute und der Vererbungs-Mechanismen des UST-DataPublishers leicht nachpflegen.

Video-Umrechnungsmodul

Video-Umrechnungsmodul

Immer häufiger sollen Videos auch auf mobilen Endgeräten von Apple zur Verfügung stehen. Da Apple Flash von seinen Geräten aussperrt, muss ein Videoformat verfügbar sein, dass auch auf Apple-Endgeräten abgespielt werden kann - bspw. das Quicktime-Videoformat.

Kunden, die für Ihre Produkte dutzende, hunderte oder vielleicht sogar tausende von Videos besitzen, stehen damit vor einer Herkulesaufgabe. Denn alle diese Videos müssen umgerechnet und ggf. erneut einem Produkt zugeordnet werden. Ohne Software-Unterstützung eine Herausforderung, die viele Ressourcen bindet, die wesentlich effizienter und schlagkräftiger eingesetzt werden können.

Aus diesem Grund gibt es für das PIM-System UST-DataPublisher ein neues Modul, nämlich das Video-Umrechnungsmodul. Auf Basis eines Master-Videoformates können:

  • fast beliebige neue Video-Formate eines bereits existierenden Videos erzeugt und
  • Produkt-Zuordnungen eines Video für die neu erzeugten Videos in anderen Formaten automatisch übernommen werden

Außerdem ist es möglich, Videos nicht nur in andere Formate oder Codecs zu konvertieren, sondern auch Varianten eines Videos in unterschiedlichen Auflösungen für unterschiedliche Endgeräte zu erzeugen. Auch diese Video-Varianten müssen nicht erneut einem Produkt zugeordnet sein, sondern werden automatisch mit dem entsprechenden Produkt verknüpft.

So können zum Beispiel für Smartphones und Tablets bandbreiten-schonende Versionen des gesamten Videopools eines Kunden automatisch berechnet und verteilt werden.

Benutzerfreundlicher Video-Konvertierungs-Vorgang für große Videomengen

Der gesamte Umrechnungs-Vorgang geht dabei für den Benutzer des UST-DataPublishers unsichtbar vor sich. Mit wenigen Schritten und Klicks kann so ein mit dem PIM-System verwalteter und in die Produktwelt referenzierter Videopool in andere Formate und Auflösungen konvertiert und bspw. auf die eigene Website transferiert werden:

  1. In den Einstellungen muss bestimmt werden, welches Videoformat als Masterformat fungieren soll. Es bietet sich an, hier das Videoformat zu wählen, für das die meisten Videos existieren und für das möglichst auch schon Zuordnungen zu Produkten bestehen.
  2. Danach wird ebenfalls in den Einstellungen festgelegt, in welche Videoformate das Masterformat konvertiert werden soll und in welchen Marketingkanälen die konvertierten Videoformate zur Verfügung stehen sollen.
  3. Jetzt muss für die einzelnen Marketingkanäle "nur" noch ein Export erfolgen. Der UST-DataPublisher prüft automatisch, ob für einen Marketingkanal, bspw. die firmeneigene Website, bereits konvertierte Videoformate existieren. Ist dies nicht der Fall, startet die Videokonvertierung beim Export automatisch.
  4. Nach der Konvertierung werden alle relevanten Videos ebenfalls automatisch in dem entsprechenden Marketingkanal publiziert.

Direkt nach Einführung des Video-Umrechnungsmoduls existieren logischerweise noch keine umgerechneten Videos in den entsprechenden Marketingkanälen. Deshalb ist insbesondere bei großen Videomengen und/oder großen Videodateien mit einem deutlich verlängerten, ersten Export von frisch umgerechneten Videos zu rechnen. Weitere Exporte finden inkrementell statt, d. h., das das PIM-System anhand von Datei-Datum und -Uhrzeit prüft, ob sich das Video im Masterformat geändert hat. Nur wenn sich einer dieser beiden Parameter geändert hat, wird das Video neu konvertiert und transferiert.

Steuerung der Video-Konvertierungs-Software via Kommandozeilen-Aufruf

Für die Umrechnung von Videos kann jede Konvertierungs-Software verwendet werden, die komplett via Kommandozeile steuerbar ist. Eine Konvertierungs-Software, die gute Resultate liefert, ist die Konvertierungs-Software FFmpeg. Diese Software ist Open-Source-Software, die unter der GNU Public Licence publiziert wird und nicht im Lizenzpreis erhalten ist. FFmpeg kann man hier herunterladen, die Software muss lediglich in ein eigenes Verzeichnis entpackt werden und ist danach sofort startklar. Es wird keine Installationsroutine durchlaufen.

Je Marketingkanal können beliebige Kommandozeilenparameter an die Video-Konvertierungs-Software übergeben werden. Damit stehen alle Videoformate für Konvertierungsvorgänge zur Verfügung, die die jeweilige Konvertierungs-Software unterstützt.